19.07.19 13:08 Alter: 229 Tage
Kategorie: Aktuelles, Pressemitteilungen

Schüler auf Schatzsuche im Burghofmuseum

Mit einem geänderten Rallye-Modus fand am Donnerstag, 11. Juni, die Museumsrallye der Soester Grundschulen statt. Im Burghofmuseum trafen die Schüler der 4c der Johannesschule auf die 2b der Georgschule. Beide Teams hatten die Aufgabe, zuerst das Museum zu erkunden und dann einen Schatz zu finden. Ermöglicht wurde die Rallye erneut durch die Unterstützung von Rigaring-Geschäftsführerin Ulrike Ostermann.


Die Schüler der 4c der Johannesschule und der 2b der Georgschule feiern gemeinsam den Erfolg bei der RigaRing-Rallye im Burghofmuseum

Während die Soester Museumsrallye in den vergangenen Jahren als Wettbewerb ausgestaltet worden war, hatte das Team um Museumschefin Dr. Annette Werntze in Absprache mit Lehrern und Sponsorin ein neues Konzept erarbeitet. Demnach galt es für die Schüler, im Rahmen der vorgegebenen Zeit im Burghofmuseum einen Schatz zu entdecken. Zudem erhielten alle 45 Schüler am Ende eine Urkunde mit Soester Siegel. Die beiden Teams reckten am Mittag strahlend die Pokale in die Höhe.

 

„Für uns war das neue Format eine spannende Erfahrung, weil wir nicht so genau abschätzen konnten, wie viel Zeit die Gruppen wohl benötigen werden. Aber wir sind sehr begeistert von der enthusiastischen Teilnahme der Kinder“, berichtete Dr. Annette Werntze. Ihr ist es ein Anliegen, dass jeder Schüler einmal die Soester Museen besucht haben soll. „So kann man die Wertschätzung für die eigene Geschichte, die lokale Identität stärken und gleichzeitig Respekt für die Geschichte der Mitmenschen entwickeln. Sehr dankbar bin ich, dass die Aktion nun schon im dritten Jahr dank unseres Sponsors möglich ist.“

 

Zu Beginn der Rallye wurden die beiden Klassen von Museumspädagogen etwa eine halbe Stunde lang durchs Haus geführt und über die Ausstellungsstücke informiert. Im nächsten Schritt erhielten die Teams der Klassenlehrerinnen Sandra Hertle (2b) und Caroline Junkermann (4c) Klemmbrettchen, Stifte und Fragebögen. Mit diesen Utensilien mussten die Kinder im Rahmen einer einstündigen Erkundungstour das Museum durchstreifen, Aufgaben erledigen, Fragen beantworten und zum Schluss einen Schatz finden. Dazu musste natürlich noch ein weiteres Rätsel gelöst werden.