18.11.18 15:21 Alter: 1 Jahre
Kategorie: Aktuelles, Pressemitteilungen

RIGARING unterstützt neue Jugendband der Soester Musikschule. TIME WARP

Die Nachwuchsband TIME WARP an der Musikschule Soest ist ein weiteres Ergebnis des Sponsorings für Kunst, Musik und Sport, das sich der Einkaufstandort RIGARING auf die Fahnen geschrieben hat. TIME WARP besteht aus acht jungen Musikern im Alter von 13 bis 18 Jahren und wird geleitet von Timo Kuss. Der erste öffentliche Auftritt findet am 28. November um 19 Uhr im Susato-Saal der Musikschule statt.


„Uns fehlte da noch ein Angebot für all jene, die aus der Little Big Noise-Band herauswachsen und keine Lust auf Bigband-Jazz haben, wie wir es in der Burning Big Band unter Patrick Porsch anbieten können“, erklärt Kuss.

 

Also gründete Kuss mit einigen Mitstreitern die junge Rock- und Pop-Band mit dem Bandnamen TIME WARP. „Klar ist das ein Songtitel aus der legendären Rocky Horror Show. Wir versuchen das aber wörtlich zu nehmen und die Übersetzung ‚Zeitschelfe‘ zum Maßstab für unsere Songs zu machen.

 

So war der erste einstudierte Song der Rock’n Roll Klassiker Get Back von den Beatles, es folgten Nummern von Green Day, Massive Attack und anderen. „Derzeit proben wir den Logical Song von Supertramp; das ist schon eine etwas komplexere Nummer“, berichtet Kuss. Die Arrangements kommen allesamt von Timo Kuss und entsprechen dem individuellen Niveau der Musiker. „Nicht jeder ist gleich gut, aber das lässt sich über das Arrangement gut ausgleichen.“

 

Aus Sicht der Musikschule ist das Angebot nicht nur unter musikalischen Aspekten wichtig. Ulrich Rikus, Leiter der städtischen Musikschule: „Wir wollen den jungen Musikern auch die Chance bieten, sich im Team aufeinander einzustellen, gemeinsam und abgestimmt zu musizieren. Das ist eine ausgesprochen wichtige Erfahrung. Genauso wichtig ist es auch, vor Publikum auftreten zu können. Insofern freue ich mich auf das Konzert am 29. November und bin auch froh, dass wir das alles unter anderem aufgrund von Sponsorengeld so umsetzen können.“

 

Für die jungen Künstler ist die Musik aus den 60er bis 90er Jahren völlig neues Terrain. „Wenn ich ‚nen Song vorschlage, dann suchen die Jungs sofort auf ihren Handys bei Spotify und Youtube. Und dann fällt ganz schnell die Entscheidung, ob wir das einüben wollen.“ Und durch die Bank hört Kuss dabei immer wieder die Bemerkung: „Mensch, die haben ja damals echt tolle Musik gemacht.“